Afrika: Jäger erschießen Elefanten - der bricht zusammen und zerquetscht einen von ihnen

Der Großwildjäger, der immer wieder Safaris geleitet hatte und des Öfteren auch in den USA gewesen sei, um reiche Kunden für seine Jagden zu gewinnen, hinterlässt eine Frau und fünf Kinder.

Laut dem Portal "traveller24.com" griff der Jäger mit seiner Gruppe eine Elefantenherde mit Jungtieren an.

Als sich drei Tiere den Jägern näherten, soll Botha das Feuer eröffnet haben. Das berichtete der britische "Mirror".

Der 51-jährige Teeunis Botha aus Johannesburg arbeitet für Game Hounds Safaris. Danach habe eine Elefanten-Dame mit dem Rüssel nach ihm gegriffen. Der Mann starb noch vor Ort. Ein anderer Jäger soll das Tier erschossen haben, das daraufhin zusammenbrach und Botha unter sich zu Tode gequetscht haben soll. Gegner der Wildjagd hatten weniger Mitgefühl.

Ein enger Freund von Theunis Botha starb ebenfalls kürzlich bei der Jagd - er wurde von Krokodilen zerfleischt.

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