Klopp blitzt mit Keita-Angebot ab

Leipzig will Keita um keinen Preis hergeben.

Die ‚Bild' berichtet, dass der Verein von Jürgen Klopp eine "konkrete Anfrage" für Keita eingereicht und eine Ablösesumme von 65 Millionen Euro geboten hat, um den Mittelfeldantreiber aus seinem noch bis 2020 gültigen Vertrag herauszukaufen - vergeblich. Klar ist: Legt Keita nochmals eine solche beeindruckende Saison wie die vergangene hin und weiß auch in der Champions League zu überzeugen, dürften in einem Jahr noch weitere Topklubs vom Kaliber des FC Liverpool auf der Matte stehen. "Es gibt keinerlei Schmerzgrenze", stellte Rangnick unlängst in Bezug seiner Leistungsträger klar.

Zudem gebe es derzeit keine Ausstiegsklauseln, hatte Rangnick betont. In Keitas Kontrakt befindet sich nämlich eine Ausstiegsklausel für 2018.

Doch RB Leipzig plant langfristig mit Keita. Rangnick hatte den Nationalspieler Guineas 2014 vom FC Istres aus der zweiten französischen Liga nach Salzburg geholt, damals war Rangnick noch Sportdirektor in Leipzig und Salzburg. Auch in Leipzig spielte er eine überragende Saison: Er erzielte acht Tore und leistete zu sieben Treffern die Vorarbeit.

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