Mehr Power für 718 Boxster und Cayman

Serienmäßige technische Schmankerl sind Porsches Torque Vectoring System inklusive mechanischer Hinterachsquersperre und das adaptive Sportfahrwerk PASM, das die Zweisitzer um zehn Millimeter näher an den Asphalt bringt.

Porsche spendiert nun auch dem 718 Boxster sowie dem 718 Cayman jeweils eine GTS-Version. Damit werden das Coupé und der Roadster zu Kurvenräubern par excellence. Ein neu entwickelter Ansaugtrakt und ein optimierter Turbolader für den 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor steigern die Leistung auf nun 269 kW / 365 PS.

Düsseldorf. Traditionell bauen die GTS-Modelle bei Porsche auf den beim Modellstart verfügbaren S-Versionen der jeweiligen Fahrzeuge auf.

Die Leistungsspritze sorgt zwischen 1900 und 5000 Umdrehungen in der Minute für ein maximales Drehmoment von 430 Newtonmetern und für noch bessere Beschleunigungs- und Elastizitätswerte. Mit dem PDK sprinten beide Mittelmotor-Sportler in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und weiter bis auf 290 km/h. Die Tagfahrleuchten sind geschwärzt, die Bi-Xenon-Scheinwerfer abgedunkelt. Das Sport-Design-Paket, die Schriftzüge am Heck und auf der Tür sowie die Felgen tragen nämlich genauso schwarz wie die Endrohre der im Serienumfang enthaltenen Sportabgasanlage und die abgedunkelten Rückleuchten. Als optisches Sahnehäubchen legt Porsche außerdem schwarz lackierte 20-Zoll-Räder obendrauf. Die Stoppuhr des serienmäßigen Sport Chrono-Pakets ist zentral in die Armaturentafel integriert. Die Mittelbahnen der zweifach elektrisch verstellbaren Sportsitze Plus mit GTS-Schriftzug auf den Kopfstützen bestehen analog zu den anderen GTS-Modellen von Porsche aus Alcantara. Und auch für den Spieltrieb ist etwas mit dabei: Die Porsche Track Precision App (PTPA) erlaubt u.a. die automatische Aufzeichnung, detaillierte Anzeige und Analyse von Fahrdaten auf dem Smartphone.

Die 718-GTS-Modelle können ab sofort bestellt werden und kommen Mitte Dezember in den Handel.

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