Animationsfilm von Wes Anderson eröffnet am 15. Februar 68. Berlinale

Mal stattfinden und Filmbegeisterten Hunderte Filme aus aller Welt präsentieren.

'Isle of Dogs' erzählt nach Angaben des Berliner Filmfestivals "die Geschichte von Atari Kobayashi, dem zwölfjährigen Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi".

Wes Anderson und die Berlinale - das ist eine große Liebe. Zuvor gab bereits Grand Budapest Hotel den Startschuss für die Berlinale 2014 und wurde schließlich mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet. Bereits 2009 hatte Andersen, dessen Filme sich stets durch einen feinen Witz, surreale Elemente und einen kreativen Stilmix auszeichnen, mit "Der fantastische Mr. Fox" einen animierten Puppentrickfilm in die Kinos gebracht. Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird. "Ich freue mich sehr, dass Wes Anderson wieder den Berlinale-Wettbewerb eröffnet", erklärte Festivaldirektor Dieter Kosslick am Montag. Februar wird er die Filmfestspiele mit der Weltpremiere von "Isle of Dogs" eröffnen. Mit Synchronsprechern wie Bill Murray, Edward Norton, Tilda Swinton, Frances McDormand, Bryan Cranston, Jeff Goldblum, Harvey Keitel, Yoko Ono, Greta Gerwig, Scarlett Johansson, Ken Watanabe und Liev Schreiber ist das Trickabenteuer überaus prominent besetzt.

Werdet ihr euch Isle of Dogs anschauen?

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