Chris Evans, Justin Bieber & Co.: Mobbing-Opfer Keaton Jones erfährt überwältigenden Zuspruch

"Sie sagen, dass ich hässlich bin und dass ich keine Freunde habe". Und der Junge, irgendwo im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren, erzählt, wie seine Mobber ihn in der Schule kurz zuvor mit Milch übergossen und Schinken in seine Kleider gestopft haben. "Nur aus Neugierde, warum mobben sie andere?", fragt der Junge aus dem US-Bundesstaat Tennessee.

Von diesem enormen Zuspruch ist die Familie selbstredend überwältigt, wie Keaton Jones' Mutter ebenfalls öffentlich auf Facebook mitteilte, ehe sie die Privatsphäre-Einstellungen ihres Accounts anpasste. Bereits Anfang der Woche wurde es weltweit mehr als 22 Millionen mal in den sozialen Medien angesehen. Justin Bieber, der Rapper Snoop Dogg oder Katy Perry. Sie postet seinen Hilfeschrei auf Instagram und schreibt: "Bitte, seid nett zueinander". "Sie sind einfach nur eifersüchtig, weil du schlau und schön bist", twitterte Schauspieler Mark Hamill alias Luke Skywalker aus "Star Wars".

Ein Junge wird in der Schule gemobbt. Keaton beklagt allerdings nicht nur sein Leid, sondern spricht anderen Opfern sogar noch Mut zu: "Menschen sind anders, dafür dürfen sie nicht kritisiert werden. Es ist doch nicht ihr Fehler".

Nun werden allerdings Vorwürfe laut, Keatons Mutter habe selbst Mobbing betrieben und rassistische Kommentare abgegeben.

Keaton soll außerdem schwarze Mitschüler rassistisch beschimpft haben.

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