Manuel Akanji: Borussia Dortmund verpflichtet seinen Wunschspieler für die Defensive

Am Sonntag geht die Bundesliga wieder los. Die Red Devils wollten den 22-jährigen Schweizer mit nigerianischen Wurzeln ebenfalls verpflichten. Laut Vereinsangaben musste Akanji aufgrund von Rückenproblemen auf die Einheit verzichten. Er ist auf dem Weg nach Dortmund, schreibt der "Blick". Die Klubs seien sich anscheinend einig. Die Meldung bestätigen auch die deutschen Medien "Bild" und "Kicker" in ihren Online-Ausgaben.

Somit ist Akanji der zweitteuerste Super-League-Spieler - nur Breel Embolo war teurer (30 Millionen), als er zu Schalke wechselte. Auch Manchester United buhlt aktuell um den Schweizer Nationalspieler - was Basel zuletzt durch eine deutliche Preiserhöhung auszunutzen versuchte. In der ersten Saisonhälfte stand er beim Schweizer Meister in 18 von 19 Spielen in der Startformation.

Borussia Dortmund und der FC Basel stehen in den Verhandlungen um einen Transfer des Innenverteidigers Manuel Akanji Medienberichten zufolge kurz vor einer Einigung.

Der BVB hatte die Innenverteidigung nach der defensiv durchwachsenen Hinrunde als Schwachpunkt ausgemacht und Akanji als Transferziel Nummer eins auserkoren. In der zentralen Abwehr spielten im Herbst der Grieche Sokratis, der Deutsch-Türke Ömer Toprak oder der Spanier Marc Bartra. Die Verteidigung war dabei Dortmunds Problemzone: In 17 Spielen kassierte der BVB 24 Gegentore.

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