Tote und Verletzte bei Amoklauf an Schule im US-Bundesstaat Florida

Sheriff Scott Israel bestätigte, dass es 17 Tote und 14 Verletzte gebe. Es seien sowohl Schüler als auch Erwachsene unter den Opfern. Außerdem seien mehrere Menschen verletzt in Krankenhäuser gebracht worden. Nach Krankenhausangaben werden noch 14 Menschen stationär behandelt, drei von ihnen seien im kritischen Zustand. Bilder zeigen, wie Polizisten einen Mann in Handschellen abführen. Trump hat außerdem eine psychische Störung des Täters als Grund für das Schulmassaker nahegelegt. Die Sicherheitsbehörden hätten bereits damit begonnen, seine Websites und Beiträge in sozialen Netzwerken zu untersuchen.

Der Täter habe grosse Mengen Munition bei sich gehabt.

Der Schütze wurde anschließend festgenommen und abgeführt. Mehrere Polizeieinheiten standen im Einsatz.

Eine Schülerin hatte in der Schule gerade Mathe. Die Polizei konnte den Täter zwischenzeitlich fassen.

Bei Prominenten wie Popstar Britney Spears und Schauspielerin Reese Witherspoon löste die Tat Entsetzen und Fassungslosigkeit aus.

Laut "New York Times" ist Parkland ein wohlhabender Vorort von Fort Lauderdale mit etwa 30.000 Einwohnern und bekannt für seine guten öffentlichen Schulen.

Washington Es gleicht einer Epidemie: An einer US-Schule hat ein Schütze um sich geschossen.

Polizeitrupps durchkämmten Klassenraum nach Klassenraum, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Am Rande des weiträumig abgesperrten Areals warteten Eltern voller Sorge auf ihre Kinder. Die Schule wird von Schülern der Jahrgänge neun bis zwölf besucht und gilt als angesehen.

US-Präsident Donald Trump ließ sich nach Angaben des Weißen Hauses über die Lage in Florida unterrichten. "Wir schließen die Opfer und ihre Freunde und Familien weiter in unsere Gedanken und Gebete ein", sagte sie. Der Sheriff warnte über Twitter zunächst vor dem immer noch frei herumlaufenden Schützen.

Der Vorfall in Florida ist bereits das 19. Vorkommnis mit Schusswaffen an einer Schule in den USA im laufenden Jahr 2018. Erst vor drei Wochen wurden in Kentucky zwei Schüler erschossen.

Am Mittwoch wurden mindestens 20 Menschen verletzt, als ein bewaffneter Mann in einer Schule in Parkland, Florida, das Feuer eröffnete. Als Konsequenz wird regelmäßig der Ruf nach strikteren Waffengesetzen laut. Regierung und Parlament haben dieser Forderungen in Vergangenheit jedoch stets eine Absage erteilt.

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