Schumacher-Familie will mit neuer Aktion Blick auf "Menschen Michael" freigeben

Seit seinem schlimmen Skiunfall im Dezember 2013 hoffen und bangen die Fans mit Ex-Rennfahrer Michael Schumacher (49) und seiner Familie. Die Auto-Sammlung von Schumi wird demnächst bei der "Motorworld Köln Rheinland" ausgestellt.

Und auch der Tag der Ausstellungseröffnung ist mit Bedacht gewählt: Am 16. Juni 2018 wird es genau vier Jahre her sein, dass der 49-Jährige aus dem Koma erwacht ist. Ob Familienmitglieder zur Eröffnung anwesend sind, ist bislang unklar.

Ein schönes Zeichen der Hoffnung für alle Menschen, die Anteil an Schumachers grausamen Schicksal nehmen und beten, das Idol möge wieder gesund werden. Seitdem befindet er sich in medizinischer Rehabilitation.

"Michaels Familie ist es ein Herzenswunsch, dass alle interessierten Fans Michaels Sammlung zu sehen bekommen", sagte seine Managerin Sabine Kehm: "Es soll ein Grand Prix der Erinnerungen werden, die Leute sollen ein Stück Automobilgeschichte erleben". Doch dazu hält sich Sabine Kehm stets bedeckt.

Die kostenlose Ausstellung inder "Motorworld Köln Rheinland" umfasst Kehm zufolge das erste Kart des Rekordweltmeisters, sowie den ersten Formel-1-Wagen und seine Weltmeister-Ferraris.

Die Schumacher-Familie will mit der Ausstellung den Fans einen Einblick in Schumachers Leben geben: "Das ist schön für die Familie und erleichternd, weil dadurch immer wieder der Blick frei wird auf den Menschen Michael und sich das Ganze nicht nur am Krankenbett abspielt", sagt Kehm.

Auch für die Angehörigen.

Die Autosammlung von Michael Schumacher wird neu eröffnet.

Sohn Mick fuhr ja vor dem Belgien-GP im Vorjahr den Weltmeister-Benetton seines Vaters aus dem Jahr 1984 (hier mehr). Auch die Teilnahme eines Formel-1-Wegbegleiters wäre zwischen den Rennen in Montréal und Le Castellet möglich.

Ausgabe: