Bei WM: FIFA will Zuschauern Videobeweis erklären

Nur wenige Tage zuvor hatte der in der Halbzeitpause gegebene Elfmeter für Mainz 05 im Spiel gegen den SC Freiburg Skeptikern erneut Auftrieb gegeben.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland im Juni kommt der Videobeweis dennoch zum Einsatz, das hatte die Fifa bereits im März beschlossen.

Seit der Einführung des Videobeweises hatte es immer wieder Kritik gegeben.

Der für den Videobeweis verantwortliche FIFA-Abgeordnete Sebastian Runge erklärte am Mittwoch bei einem Seminar für die WM-Schiedsrichter in Florenz, dass offen kommuniziert werden soll.

Demnach werden auf den Anzeigetafeln Wiederholungen und Grafiken zu sehen sein. Zudem sollen die relevanten Informationen aus den Gesprächen zwischen Schiedsrichtern und Video-Assistenten an die TV- sowie Radio-Kommentatoren weitergeleitet werden.

Erklärungen soll es auch auf Internetseite der FIFA geben.

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