Salzburg-Coach Marco Rose bei Dortmund und Frankfurt im Gespräch

Trainerkandidat: Marco Rose (M.) soll beim BVB und bei der Eintracht im Gespräch sein. Auch bei Eintracht Frankfurt soll er nach Bekanntwerden des Wechsels von Niko Kovac zum FC Bayern zum Kandidatenkreis gehören.

Nach einem Intermezzo bei Lokomotive Leipzig wechselte der frühere Verteidiger zu Red Bull Salzburg, wo er zunächst die Nachwuchsteams U16 und U18 trainierte, ehe er 2017 zum Cheftrainer der Profis aufstieg. Salzburg schaltete im laufenden Wettbewerb im Achtelfinale Dortmund und danach Lazio Rom aus und steht nun in der Runde der letzten Vier. Aber diese Leistung wurde von Dortmund-Sportdirektor Michael Zorc und dem Geschäftsführer der Borussen, Hans-Joachim Watzke, noch einmal besonders gewürdigt. Ein Dementi hört sich anders an. Peter Stöger soll angeblich für ein halbes Jahr drei Millionen Euro kassiert haben.

Als Nachfolger für den Wiener Stöger steht neben Rose auch Lucien Favre vom französischen Erstligisten Nizza hoch im Kurs. Die Salzburger Nachrichten vermuten, dass für Rose wohl auch "einige Millionen" fällig wären.

Sportdirektor Freund plant jedoch, den Kontrakt mit seiner "Erfindung" Rose vorzeitig zu verlängern. Allerdings möchte Red Bull Salzburg den Vertrag mit seinem Erfolgscoach verlängern. "Wir sind in ständigem Kontakt. Aber es ist schon klar, dass, wenn wir immer wieder solche Ausrufezeichen wie gegen Lazio setzen, der Trainer und die Spieler das Interesse von Clubs aus den europäischen Topligen wecken".

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