Schütze von Lüneburg Verdächtiger Mohamed E. stellt sich der Polizei

Gut eine Woche nach den Schüssen auf eine Menschengruppe in Lüneburg hat sich der gesuchte 21-jährige Verdächtige der Polizei gestellt.

Der Angriff auf einen 20-Jährigen in Lüneburg, der aus einem fahrenden Auto angeschossen wurde, rührt offenbar von einer Auseinandersetzung im Drogenmilieu.

Die Beamten starteten eine Öffentlichkeitsfahndung wegen versuchten Totschlags nach dem mutmaßlichen Schützen. Im Anschluss konnten die Täter flüchten. Dort stürmten niedersächsische Polizisten anschließend auf der Suche nach dem Mann im Stadtteil Hamm zwei Wohnungen.

Das Opfer war noch in der Nacht notoperiert worden, befindet sich inzwischen aber nicht mehr in Lebensgefahr. Er werde nun einem Haftrichter vorgeführt.

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