ESC: Österreich und die Favoriten im Finale

Das Finale ist am 12. Mai ab 21 Uhr live aus Lissabon im Ersten und im Livestream auf eurovision.de zu sehen. Das ESC-verrückte "Down Under" darf seit 2015 an dem Wettbewerb teilnehmen.

Es bleibt eben doch nur ein Glücksspiel - insofern ist die Prognose für das 2. Halbfinale, das am morgigen Donnerstag in der Altice Arena über die Bühne geht, mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Zudem zogen die Niederlande, Moldawien, Serbien, Ungarn, Slowenien und die Ukraine ins Finale ein. Auch Österreichs Kandidat Cesár Sampson wird mit seinem Song "Nobody But You" im Finale am Samstag dabei sein. Wie erwartet schaffte es auch die Israelin Netta, eine der Favoritinnen, mit ihrem Song "Toy" ins Finale.

"Wichtig für ESC-Fans, die an diesem Abend in Hamburg sind: Der Zugang für die Shows vom Spielbudenplatz an der Reeperbahn ist frei", erklärte der NDR. Der ESC, oder wie er damals hieß: "Grand Prix", wurde in dem Jahr sogar zweimal ausgetragen. "Außerdem wurden die bei den Wettanbietern und den Fans hochgehandelten Länder Bulgarien, Estland, Israel, Tschechien (Mikolas Josef mit Lie to Me") und Zypern ihrer Favoritenrolle gerecht - sie alle schafften den Sprung ins Finale.

Nach den Jurys werden dann die Publikumspunkte vergeben, nach dem gleichen Prinzip. 26 Beiträge werden nun am Samstag zum Wettbewerbsfinale antreten - je zehn aus den beiden Halbfinalen, dazu die gesetzten "Big Five" Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Spanien und Italien sowie der Vorjahressieger Portugal. Portugiesischen Medien sagte der Sänger (28), er sei so nervös, dass er seit Tagen kaum geschlafen habe.

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