Facebook-Chef Zuckerberg kommt ins EU-Parlament

Mitarbeiter eines nach Facebook-Gründer Mark Zuckerberg benannten Spitals in San Francisco haben wegen des Datenschutz-Skandals des Netzwerks gefordert, den Namen ihrer Arbeitsstätte zu ändern.

Tajani betonte, das Parlament vertrete mehr als 500 Millionen Bürger und sei bei der Gesetzgebung im weltweit stärksten Wirtschaftsraum ein Hauptentscheidungsträger.

BrüsselFacebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich nach Angaben von EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani im Datenskandal um Cambridge Analytica bereiterklärt, persönlich im Europaparlament auszusagen.

Das Treffen findet allerdings hinter verschlossenen Türen statt. Viele Beobachter hatten auf eine öffentliche Anhörung wie kürzlich vor dem US-Kongress gehofft. Zuckerberg wird sich mit den Vorsitzenden der Fraktionen zusammensetzen. Auch Abgeordnete aus den relevanten Ausschüssen, zum Beispiel vom Rechtsausschuss, dürfen an dem Treffen teilnehmen.

Zuckerberg ist nächste Woche auch in Frankreich bei Präsident Emmanuel Macron zu Gast. Es sei in Schritt in die richtige Richtung, um "Vertrauen wiederherzustellen".

Ausgabe: