Fußball: Bericht: Trainer Favre erhält beim BVB Vertrag bis 2020

Im Sommer soll es bei Borussia Dortmund zum grossen Schweizer Einmarsch kommen. Dies soll Lucien Favre entschieden haben, der aller Voraussicht nach neuer BVB-Trainer wird. Der BVB muss rund drei Millionen Euro an Nizza überweisen, um Favre aus seinem bis 2019 laufenden Vertrag rausholen zu können.

Favre trainiert zurzeit noch den französischen Erstligisten OGC Nizza, am Samstag steht das letzte Saisonspiel bei Olympique Lyon an.

Bislang hat der Revierclub noch nicht offiziell bekanntgegeben, wer die Nachfolge des scheidenden Trainers Peter Stöger antreten wird. Wir haben uns nicht gefunden.

Dem Fußball-Fachmagazin "kicker" zufolge haben sich der Bundesligist und Lucien Favre auf einen Zweijahresvertrag geeinigt.

Lichtsteiner hatte unlängst nach sieben Jahren seinen Abschied von Juventus Turin verkündet: "Meine Zukunft wird ganz weit weg sein, das ist sicher", so der Kapitän der Schweizer Auswahl. Dass bereits alles unter Dach und Fach ist, deutete BVB-Klubboss Hans-Joachim Watzke am Mittwoch bei "Sport 1" an. Die Mannschaft habe zu sehr allein auf fußballerisches Vermögen gesetzt, bilanzierte Watzke in der "Rheinischen Post" (Donnerstag) die zurückliegende Spielzeit.

Der 34-Jährige war in den vergangenen Wochen von mehreren Medien als erste fixe Verpflichtung für die kommende Saison gehandelt worden . Der neue Trainer müsse das Team jetzt stabilisieren und ihr "die Freude am Job zurückgeben".

Für den neuen Trainer hat Watzke zwei Kernaufgaben ausgemacht.

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