Unfall mit Tesla - Deutscher verbrennt in seinem Auto

Die Feuerwehr im Kanton Tessin teilte zunächst auf Facebook mit, die Batterien des Fahrzeugs könnten den Brand beschleunigt haben. Zu den Autoren gehören gemäss Website-Angaben Ingenieure, Techniker und Vertreter der Branche.

Das Elektroauto brannte nach dem Unfall auf der A2 im Tessin am Donnerstag vollständig aus. Das Auto überschlug sich und ging in Flammen auf.

Der heftige Aufprall beim Unfall habe möglicherweise beim Lithium-Ionen-Akku im Elektrowagen ein Phänomen namens "thermal runaway" ausgelöst, schreibt die Feuerwehr von Bellinzona. "In einigen Fällen hat dies dazu geführt, dass die Hersteller die Akkupacks besser vor äusseren Erschütterungen schützen".

Ein Unternehmens-Sprecher sagte der Nachrichtenagentur Reuters, Tesla arbeite daran, alle Fakten zum Unfall zu ermitteln. Bei verschiedenen Zwischenfällen mit Autos des Elektrounternehmens kam es zu Bränden.

Am Freitag rammte zudem ein Tesla-Auto im US-Bundesstaat Utah einen Lastwagen.

Der Artikel "Deutscher Autofahrer verbrennt in einem Tesla" wurde am 15.05.2018 in der Kategorie News von ampnet mit den Stichwörtern Tesla, Brand, Unfall, News, veröffentlicht.

Tesla-Chef Musk kritisierte in aktuellen Tweets die mediale Berichterstattung in den USA. 40'000 Verkehrstote habe es allein im letzten Jahr gegeben, die allermeisten davon mit herkömmlichen Autos - bei Autos von Tesla hingegen werde übermässig oft darüber berichtet. Und: Die Wahrscheinlichkeit, mit einem Tesla in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt zu werden, sei viel tiefer. Der Autobauer Tesla widerspricht dieser Aussage mit Hinweis auf offizielle Stellungnahmen von Feuerwehr und Polizei. Und jetzt kritisiert ausgerechnet der Schurter die Tesla-Fans.

Fürs Protokoll: Wer Diskussionspartner als "Fanboy" verunglimpft, ist nicht am echten Austausch von Argumenten interessiert. Ich verwende ihn hier ausnahmsweise zu satirischen Zwecken.

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